Prof. Dr. med. Hans Wilhelm Kaiser
Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Akademische Ausbildung
Studium der Humanmedizin an der Universität
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1979 - 1982 Marburg
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1982 - 1983 Wien
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1983 - 1984 Marburg
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1984 - 1985 London, Middlesex Hospital Medical School
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1985 Heidelberg
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1985 Ärztliche Prüfung
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1986 Amerikanisches Examen (ECFMG)
Ärztliche Qualifikation
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1986-1987 Stabsarzt Sanitätskomando 600, Neumünster
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1987-1989 Postdoctoral-fellow, Duke-University, N.C. U.S.A.
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1989-1993 Assistenzarzt-Stelle und Beginn der Facharztausbildung an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Universität Bonn
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1993 Facharzt für Dermatologie und Venerologie
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1994 Zusatzbezeichnung Allergologie
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1994-2002 Oberarzt der Klinik und Poliklinik der Universität Bonn
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2002-2003 Ärztlicher Direktor Klinik Haus Bruneck, Kreuth am Tegernsee
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2004 Übernahme der Hautarztpraxis am Tegernsee (vorm. Dr. med. Helmar Schöfinius)
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2006 Hautschönheit - Gründung des Institutes für Kosmetik und Lasertherapie Tegernsee
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2010 Hautgesundheit - Eröffnung des Hautarzt Zentrum Bad Wiessee (alle Kassen) Schwerpunktbehandlungen Balneophototherapie
Management Qualifikationen
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Organisation großer Kongresse, Aufbau von Abteilungen, Umbau von Klinikeinrichtungen,
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Mitarbeit im Förderverein der Hautklinik sowie der Leitung von Arbeitsgruppen,
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Gründung und Sprecher des interdisziplinären fakultätsübergeifenden Bonner Forum Biomedizin
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2002-2003 berufsbegleitendes Studium der Gesundheitsökonomie - European Business School, Schloß Reichardtshausen, Oestrich-Winkel
Klinische Schwerpunkte
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Phototherapie und -diagnostik, Balneophototherapie, Onkologie,
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Spezialsprechstunden: Sklerodermie, Psoriasis und Neurodermitis;
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Leitung der Allgemeinen Ambulanz, Konsiliartätigkeit, Vertretungen in der Privatambulanz an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Universität Bonn
Wissenschaftlicher Werdegang mit Arbeitsgebieten
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1986 Promotion : Konzentration von Aktin und Myosin in synaptischen Strukturen und in der Nähe der Axonmembran im zentralen Nervensystem
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1995 Habilitation : Das subplasmalemmale Zytoskelett in der Haut und seine Bedeutung für die Organisation von Zellkontakten – Stellenwert und Perspektiven zur Pathogenese und Therapie benigner und maligner Hauterkrankungen
Eingeworbene Drittmittel - STIPENDIEN
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1984-1985 Auslands-Stipendium des DAAD für das Praktische Akademische Jahr an der Middlesex Hospital Medical School, University London
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1987-1989 Stipend des Howard Hughes Medical Inst., Bethesda , USA
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1990-1992 Sachbeihilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft,
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Projekt Ka 852/1-1: Die Bedeutung von Adducin für die Entstehung und Regulation von Zell- Zellkontakten: Pathomechanismen zur Entstehung autonomen Zellwachstums
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1992-1994 Sachbeihilfe der DFG, Verlängerung Projekt Ka 852/1-2
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1994-1996 Sachbeihilfe der DFG, Verlängerung Projekt Ka 852/1-3
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1991-2000 Reise- und Kooperationsstipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die wissenschaftliche Kooperation mit der Universitäts-Hautklinik Warschau, Leiterin: Prof. Dr. med. S. Jablonska
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1996-1999 Sachbeihilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft,
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Projekt Ka 852/3-1 Charakterisierung von Ankyrin und Ankyrin- bindenden Proteinen in Keratinozyten
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1997-1999 Sachbeihilfe BONFOR, Sphingolipidmetabolismus und Differenzierung in normaler und atopischer humaner Epidermis
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1999-2002 BMBF-Projekt „Modellregion Rheinland-Kultivierung humaner Hautzellen“ Förderkennzeichen: 0312210
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2000-2003 DFG-Forschergruppe Proliferation und Differenzierung in der Epidermis,
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Teilprojekt KA 852/4-1 Ankyrin in Keratinozyten
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Lehrtätigkeit
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Vorlesungen und Praktika für Studenten für Humanmedizin und Zahnmedizin,
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Betreuung von medizinischen Doktorarbeiten sowie naturwissenschaftlichen Doktorarbeiten