Hyaluronsäure

Hyaluronsäure unterpolstert, strafft und glättet die Haut 

Insbesondere durch ausgeprägtes Sonnenbaden und Rauchen kann es langfristig zu einer Abnahme der Kollagenschicht und Verminderung der Festigkeit (Turgor) der Unterhaut kommen.

Dies zeigt sich in Faltenbildung im Wangen- und Mundbereich (Oberlippe).

Durch Einbringung von Hyaluronsäure kann der Hautturgor erhöht werden und zu einer Straffung der Haut beitragen.

Hyaluronsäure trägt darüber hinaus zur Revitalisierung der Haut durch Aussprossung von neuen Blutgefäßen bei.

Diese Aktivierung der Hautstrukturen erfordert das wiederholte Einbringen von Hyaluron, das meist mit Vitaminen kombiniert wird, um die Wirkung zu erhöhen.

Bei Hyaluronsäure handelt es sich um einen natürlichen, biologischen Stoff, der auch im menschlichen Körper vorkommt. Hyaluronsäure wird mit feinsten Nadeln in die betroffenen Hautpartien injiziert wird.

Die in der Hyaluronsäure gespeicherte Feuchtigkeit unterpolstert die Haut, strafft und glättet die Haut Dank der regenierenden Wirkung.

Anwendungsgebiete:

Kollagen und Hyaluronsäure:

Dort wo kein Botulinumtoxin verwendet werden kann, müssen die Falten aufgefüllt werden. Dies ist besonders im Mund- und Mundwinkelbereich der Fall. Dabei wird entweder Kollagen (natürliches Eiweiß) oder Hyaluronsäure (natürliches Polysaccharid) injiziert. Das Kollagen bildet in der Haut ein Gerüst, das die eingesunkenen Hautbereiche auffüllt und das umgebene Gewebe stützt. Durch die Injektion der Hyaluronsäure kann der Feuchtigkeitsmangel der Haut ausgeglichen und dadurch das eingesunkene Hautgewebe (Falten, Narben) angehoben werden.


 

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